Pinaceae
Pinus
Pinus mugo ssp. mugo TURRA
Pinus montana MILL.
Kiefer
Gewöhnliche Krummholz-Kiefer
Bergföhre (ger.), Bergkiefer (ger.), Bergspirke (ger.), Gewöhnliche Krummholzkiefer (ger.), Gewöhnliche Legföhre (ger.), Krüppelkiefer (ger.), Krummholzkiefer (ger.), Latsche (ger.), Latschenkiefer (ger.), Legföhre (ger.), Legkiefer (ger.), Zunter (ger.)
6
T3.1.3
V-VI [4]
Al(h,s) [4]
CAVE(al): An Haut und Schleimhäuten können verstärkt Reizerscheinungen auftreten! [4]
M: Ätherisches Öl der frischen Nadeln und jüngeren Zweigspitzen (Pini pumilionis aetheroleum) [DAC, ÖAB, Helv] [4], Triebe (jung, frisch)
Das DAB unterscheidet nicht zwischen Latschenkiefernöl und Kiefernnadelöl [4], sondern kennt nur eine Monographie "Kiefernnadelöl" (Pini aetheroleum), das von beiden Arten stammen kann [4]; Pinus sylvestris und Pinus nigra liefern Terpentinöl, das i.d.R. nicht den Forderungen der Arzneibücher nach einem hohen Pinen-Gehalt entspricht [4] (mind. 90 % Pinene [4], max. 0,5 % Caren [4]); Sitosterole in Arzneimitteln stammen aus preiswerteren heimischen Quellen wie Kiefern- und Fichten-Arten, die Phytosterol [PhEur] mit einem Mindestgehalt von 70 % β-Sitosterol liefern [4]
Terpentine (hier das Ätherische Öl) haben je nach Baumart unterschiedliche chemische Zusammensetzung [4]
Eth [12]
Benjamin Busse
31.05.2025