Calebassencurare enthält die eingedickten Extrakte aus verschiedenen Pflanzenteilen und wurde früher in Flaschenkürbissen, sog. Calebassen, aufbewahrt [4]; Das homöopathische "Curare" wird auch aus der Rinde anderer südamerikanischer Strychnos-Arten gewonnen [4]; "Curare" wird ausschließlich intravenös gegeben [4], da es im Magendarmtrakt nicht resorbiert wird [4]; C-Toxiferin ist etwa 20-mal stärker wirksam als Tubocurarin aus dem Behaarten Knorpelbaum (Chondodendron tomentosum) [4]; Tubo- und Topfcurare enthalten eine Mischung mehrerer Giftpflanzenextrakte, darunter auch aus der Rinde und dem Holz von Chondodendron tomentosum [4]; Homöopathisch auch bei (spastischen) Lähmungen einsetzbar [4]