Nach klinischen Prüfungen wurde bisher der Einsatz eines standardisierten Präparates (Krallendorn) beglkeitend zur Basistherapie bei rheumatoider Arthritis zugelassen [4]; weiterhin wurden auch entzündungshemmende, antikarzinogene und antivirale Wirkungen gefunden [4], über die bisher aber keine ausreichenden Studien vorliegen [4]; Verwendet werden die Wurzeln des Chemotyps mit pentazyklischen Oxindolalkaloiden und keine tetrazyklischen Oxindolalkaloide [4]; im Laborversuch fand man immunmodulierende Eigenschaften [4], die je nach Ausgangslage ein geschwächtes Immunsystem stimulieren und ein überreagierendes Immunsystem dämpfen [4]; gefordert wird, dass die Droge keine tetrazyklischen Oxindolalkaloide enthält [4], wie sie in einem zweiten Chemotyp der Pflanze vorkommen [4], da diese die Wirkungen aufheben und zu Nebenwirkungen an Herz und Kreislauf führen können [4]