[Frische Pflanze]: Glykosid Ranunculin [4] (wird zu Glucose + Protoanemonin [4], das wiederum zu Anemonin [4]), Triterpensaponine [4], Gerbstoffe [4]
Pharmakologische Studienergebnisse
Vergleiche zu ähnlichen Pflanzen
Viele Hahnenfußgewächse enthalten giftiges Protoanemonin (siehe Clematis recta) [4]; Pulsatilla pratensis und andere Pulsatilla-Arten sind eine alternative Quelle für Pflanzenmaterial von Pulsatilla vulgaris [18]
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Protoanemonin ist oft NUR in der frischen Pflanze enthalten [4]; Ranunculin wird beim Zerkleinern und während des Trocknens der Pflanze enzymatisch in das stechend riechende, flüchtige Protoanemonin umgewandelt [4], das dann wiederum in unbekanntem Umfang über das dimere Anemonin (nicht-toxisch) in unwirksame Anemoninsäure übergeht [4]; getrocknetes Kraut zeigt keine Protoanemoninwirkung [4]
Konservieren & Aufbewahren
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Rezepte - Essen & Trinken
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Nutzpflanzenkunde & Ethnobotanik
Nutzung nichtmedizinisch
Nutzung nichtmedizinisch (obsolet)
Ethnobotanische Bedeutung
Ethnobotanische Bedeutung (obsolet)
Quellenangaben
[4] Schönfelder I. & Schönfelder P. (2011): Das neue Handbuch der Heilpflanzen; Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart
[12] Haeupler H. & Muer T. (2007): Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands; Ulmer Verlag, Stuttgart
[18] Van Wyk B.E., Wink C., Wink M. (2004): Handbuch der Arzneipflanzen; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart