Boraginaceae
Symphytum
Symphytum officinale L.
Symphytum consolida GUELDENST. ex LEDEB.
Beinwell
Gewöhnlicher Beinwell
Beinwurz (ger.), Bienenkraut (ger.), Chüechlichrut (ger.), Echte Wallwurz (ger.), Eselohrwurz (ger.), Gemeiner Beinwell (ger.), Glotwurzel (ger.), Hasenbrot (ger.), Hasenlaub (ger.), Heilwurzel (ger.), Himmelsbrot (ger.), Honigblum (ger.), Hundszunge (ger.), Kuchenkraut (ger.), Milchwurz (ger.), Schmalwurz (ger.), Schwarzwurz (ger.), Speckwurz (ger.), Wottel und Zottel (ger.)
L5.2.3, L5.2.5.5, T7.1.2(feucht), T7.3.2, T8.2.1.1
7
6
7
3
x
8
0
V-VIII [4]
0-1(?) [4], CZ [4], essbar; CAVE: Als Droge mit stark wechselndem Gehalt an giftigen Pyrrolizidinalkaloiden sollte die Pflanze nicht verwendet werden [4]; CAVE(CZ): Die innerliche Anwendung u.a. bei Erkrankungen der Atemwege und der Schleimhäute von Magendarm hat man wegen der leberschädigenden und möglicherweise Krebs erregenden Wirkung einiger Py
All, W, K, Bl
i: Jan bis Mrz(W), nach tro fallend(bes.in Bl); Stark schwankender Gehalt an giftigen Pyrrolizidinalkaloiden [4]; Allantoin, Rosmarinsäure, Schleimstoffe und wohl auch das Glykopeptid scheinen für die Wirkung von Bedeutung zu sein [4]; vor allem verwendet werden Umschlagpasten und Salben zur lokalen Behandlung von schmerzhaften Muskel- und Gelenkbeschwerden, Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen [4], auch nach Knochenbrüchen, Sehnenscheidenentzündungen und Drüsenschwellungen auf der unverletzten Haut [4]; Inzwischen sind Fertigpräparate im Handel, die den Anwendungsvorgaben von max. 4-6 Wochen/Jahr bei äußerlicher Anwendung gerecht werden [4]; Homöopathisch gibt man "Symphytum" innerlich (mit Einschränkungen) und äußerlich bei Knochenhaut- und Knochenverletzungen, stumpfen Verletzungen und Venenentzündungen [4]; Anthroposophisch gibt man es zur Durchgestaltung und Regenerationsanregung mit besonderer Beziehung zu Knochen, Periost und Bändern [Anthro]
Zi
Eth
Benjamin Busse
19.02.2024