Lamiaceae
Thymus
Thymus pulegioides L. ssp. pulegioides var. pulegioides
Thymus chamaedrys FRIES, Thymus pulegioides L. ssp. chamaedrys (FRIES) LIT., Thymus serpyllum s. l.
Thymian
Gewöhnlicher Arznei-Thymian
Breitblättriger Thymian (ger.), Geismajoran (ger.), Wilde Meron (ger.), Wilder Zimt (ger.)
T1.4.1.3, T6.2, T6.2.1.4, T6.2.1.5, T7
8
x
4
4
x
1
0
VI-X [4]
VI-X [4]
essbar
Getrocknete blühende Krautzweige (Serpylli s. l. herba) [PhEur] [4]
Der Sand-Thymian (Thymus serpyllum) ist eine seltene nach heutiger Auffassung für die Droge wenig geeignete Art [4]; Das Ätherische Öl von Thymus pulegioides hat eine unterschiedliche Zusammensetzung je nach Herkunft der Droge [4], meist mit hohem Carvacrol-Gehalt [4]; Die krampflösende und antimikrobielle Wirkung ist hier schwächer als beim Echten Thymian (Thymus vulgaris) [4], dagegen erfolgt der Einsatz bei Magendarmstörungen und Appetitlosigkeit häufiger als beim Echten Thymian [4]; der Gehalt an Ätherischem Öl ist wesentlich geringer und die Zusammensetzung abweichend [4]
Eth
Benjamin Busse
26.11.2024