Nur Gentiana lutea ist heute für pharmazeutische Zwecke zugelassen [4]; Der Gehalt an vergärbaren Zuckern ist hoch [4]: Frische Wurzeln lässt man zuerst gären, durch das Aromastoffe gebildet werden und Bitterstoffe weitgehend zersetzt werden! [4]; Diese sind bei der nachfolgenden Destillation nicht flüchtig, so dass der Schnaps nur wenig bitter ist [4]; Das Ätherische Öl gibt das eigentliche Aroma [4]
Vergleiche zu ähnlichen Pflanzen
Mehrere Enzianarten wurden kommerziell als Drogenquelle genutzt, darunter Gentiana purpurea, Gentiana punctata, Gentiana pannonica, Gentiana asclepiadea, Gentiana cruciata und Gentiana scabra [18]; Durch Raubbau wurden die Bestände stark geschädigt! [4]
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Konservieren & Aufbewahren
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Rezepte - Essen & Trinken
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